Regionales Bildungsmanagement

Das Regionale Bildungsmanagement hat zur Aufgabe, Projekte aus dem Komplex „Innovation und Wettbewerbsfähigkeit, Bildung und Qualifikation, Fachkräftesicherung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Wissenstransfer“ zu initiieren, umzusetzen und zu begleiten:

Die Schwerpunkte liegen dabei auf folgenden Bereichen:

•    Aufbauend auf die Arbeit der Zukunftscoaches und v.a. den Vorschlägen aus der „Initiative Bildungsregion“ werden weitere Projekte aus den Bereichen schulischer, beruflicher, demografischer, bürgerschaftlicher und kommunaler Bildung umgesetzt.

•    Um Entwicklungen im Bildungs- und Ausbildungsbereich vorausschauend im Blick zu haben, ist eine belastbare Datenlage notwendig. Diese ist Grundlage einer sachlichen Diskussion und dient der Planung z.B. von gezielten Weiterbildungsangeboten. Daher bildet eine Auswertung und Interpretation bildungsrelevanter  Daten einen weiteren Baustein gezielter Bildungsabstimmung und Fachkräftesicherung. Diese werden in einem themenbezogenen Bildungsbericht dargestellt.

•    Aufbau eines kommunalen Bildungsmanagements:
Daten zu interpretieren, Schwerpunkte im (kommunalen) Bildungsbereich zu setzen und v.a. in konkrete Umsetzungsschritte überzuführen, bedarf es einer fest institutionalisierten - bis dato im Landkreis noch nicht vorhandenen - Bildungsstruktur. Nur so kann ein nachhaltiges Bildungsmanagement auch auf Dauer sichergestellt werden. Ein kommunales Bildungsmanagement mit verantwortlichen Gremien, an denen breit gefächert die bildungsrelevanten Organisationen des Landkreises beteiligt sind, soll in Zukunft die Aufgaben der Bildungssteuerung im Landkreis übernehmen.  

Die Projektstelle "Regionales Bildungsmanagement" ist im Regionalmanagement angesiedelt und wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat.